Mareike Wegner

IHRE FINE ART TIERFOTOGRAFIN

über mich

KREATIV - GUT GELAUNT - POSITIV

Ich liebe das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, die es zu bieten hat. Denn mit jeder Tiefe bin ich gewachsen und jede Höhe schenkt mir neue Energie für meine Pläne, Ziele und Träume.

 

Die Arbeit mit Tieren und Ihren Besitzern erfüllt mich voll und ganz. Angefangen hatte alles mit einem Hobby, es wurde zur Leidenschaft und schließlich zu meiner Berufung.

 

Ich ein absoluter Tierliebhaber, nicht umsonst habe ich gleich drei eigene Hunde. Die mich jeden Tag zum Lachen bringen, aber auch regelmäßig närrisch machen. Genau das liebe ich an ihnen, sie sind einfach immer da mit ihren perfekten und nicht so perfekten Seiten.

Philosophie

ALLES KANN - NICHTS MUSS

Jedes Shooting bei mir findet in einer absolut entspannten Atmosphäre statt. Ich probiere gerne alles, aber erzwungen wird bei einem Shootings nichts, denn das sieht man auf den Ergebnissen.

 

Ich hatte schon den perfekten Fotohund vor der Linse, aber auch jene, die sehr schüchtern waren, ängstlich, oder gar aggressiv. Was soll ich sagen - am Ende hatten wir immer wunderschöne Motive im Kasten. Bei jedem Shooting bringe ich genug Zeit mit, damit sich Ihr Tier an die neue Situation, an mich und die ggf. neue Umgebung gewöhnen kann.

 

Sie haben Sorgen oder Ängste, sprechen Sie mich an, gemeinsam finden wir eine Lösung.


Fotos: Katja Zipser

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mein Stil

NATÜRLICH - ECHT - AUTHENTISCH

Meine Bilder haben einen klaren Bildaufbau, leben von authentischen Farben und Kontrasten, und zeigen meine Modelle in ihrer Natürlichkeit. Meine Bilder sind echt, und zeigen das, was ich sehe: Ihr Tier in seiner Schönheit, in der vollkommenden und unvollkommenen Umgebung, welche wir gemeinsam ausgewählt haben.

 

Das heißt nicht, dass ich meine Bilder nicht bearbeite.

Doch ich erhalte mein Motiv in seiner Echtheit und belasse die Umgebung in ihrer Natürlichkeit.

 

Ich bin stolz darauf...

  • wenn mir Menschen sagen, dass sie meine Bilder sofort erkennen.
  • wenn ich höre, dass meine Bilder so perfekt und gleichzeitig so authentisch sind.
  • wenn ich meine Kunden mit den Tränen kämpfen oder die Tränen fließen, sobald Sie die Bilder das erste mal sehen können.
  • wenn wieder ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer oder ein anderer Ort mit meinen Bildern verschönert wurde

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Geschichte

WIE ALLES BEGANN

Oft werde ich gefragt "wie kommt man denn zur Tierfotografie"?

Ganz einfach, durch unseren damaligen Familienhund, Baaron.

 

Ein Hund war für meine Mama, meine Schwester und mich ein langersehnter Traum, mein Vater wollte viele Jahre nicht die Verantwortung und die Arbeit für einen Hund mit tragen. Als wir alt genug waren, um meine Mama mit dem Hund zu unterstützen und die passende Rasse gefunden wurde, stand nun nur noch die Suche des passenden Züchters auf der Liste.

 

Am 15.03.2000 kam unser Baaron auf die Welt, es war endlich soweit, unser Traum vom eigenen Hund wurde erfüllt. Es folgten viele tolle Jahre mit Baaron.

 

Zu meinem 18. Geburtstag schenkten mir meine Eltern ein Fotoshooting, ich fragte die Fotografin, ob es möglich wäre, auch Bilder von mir und meinem Hund zu machen, mit etwas Zähne knirschen war dies möglich.

 

Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, welche Bedeutung diese Bilder bereits ein Jahr später für mich bekommen werden.

Denn Ende August 2007 ging es Baaron auf einmal schlechter, der Besuch beim Tierarzt sollte die Sorge um Baaron nicht weniger machen, im Gegenteil: Lymphdrüsenkrebs. Wir hätten noch ein paar Monate mit ihm, hieß es. Doch die bittere Realität sah anders aus, am 1. September erhielten wir die Diagnose, am 11. September, zu meinem 19. Geburtstag mussten wir Baaron nach kurzer schwerer Krankheit erlösen lassen. Er schlief friedlich in meinen Armen ein.

 

Viele Monate war ich wie gelähmt, als würde die Welt sich weiterdrehen und ich würde einfach stehen bleiben. Ich ging zur Schule, erfüllte das Pflichtprogramm, und zog mich dann wieder zurück. Immer wieder griff ich zu den Bildern, die wir 2006 beim Fotografen haben machen lassen. Sie machten mich unendlich traurig, aber auch unbeschreiblich glücklich, denn diese Erinnerung in Bilder konnte mir niemand nehmen.

 

So beschloss ich am 4. Juni 2008, dass ich Tierfotografin werden möchte. Ich möchte Menschen die Chance geben, wundervolle Erinnerungen in Bildern zu erhalten, von ihrem Tier und gemeinsam mit ihrem Tier. So gründete ich am 5. Juni 2008 das Fundament meiner heutigen Selbstständigkeit.


Daher trägt meine Fotografie auch den Namen "baamar", es ist eine Kombination aus Baaron und Mareike.

Foto: Anke Jacob